Besonderes Jubiläum

"Der Kurze" und die "Schloß Heidelberg"

Der Allradantrieb wurde ab der Saison 1984 das Maß aller Dinge in der Rallye-Weltmeisterschaft. Audi verpflichtet zu dieser Saison das Weltmeister Team von 1980 und 1982, Walter Röhrl und Christian Geistdörfer, die auf Anhieb die Rallye Monte Carlo auf dem Audi Quattro A2 gewannen. 

Audi entwickelte währenddessen mit dem Audi Sport Quattro eine neue Evolutionsstufe seines Erfolgsgaranten, da die Konkurrenten in dieser spannenden Ära immer besser wurden. Der Audi Sport Quattro war technisch eine Neuentwicklung aber optisch noch sehr nah am Vorgängermodell - dafür aber deutlich kürzer. Der Spitzname „Der Kurze“ brachte es auf den Punkt.

Unerwartet brachte Audi Sport im Juli 1984 den „Kurzen“ samt Weltmeister-Besatzung zur Rallye Schloß Heidelberg, einer Bestzeitrallye, die in und um Heidelberg ausgetragen wurde, zu einem Testeinsatz.

Die Geschichte war - so unglaublich sie auch wirkte - schnell erzählt: Röhrl und Geistdörfer gewannen, das Auto überzeugte und zog die Aufmerksamkeit auf sich und die Rallye. Im Jahr darauf war die „Schloß Heidelberg“ sogar Lauf zur Deutschen Meisterschaft - später entstand daraus die heutige ADAC Heidelberg Historic als Gleichmäßigkeitsrallye für Oldtimer.

2024 - 40 Jahre später - wird diese Geschichte im Rahmen der ADAC Heidelberg Historic wieder aufleben - mit Walter Röhrl und dem „Kurzen“.

Slowly Sideways

Die Rallye-Boliden von früher erinnern an die glorreichen Zeiten des Rallyesports vergangener Tage.

Mit den „Slowly Sideways“ hat sich eine Interessengemeinschaft gebildet, die sich dieser Fahrzeuge annimmt, sie restauriert und konserviert und gezielt bei ausgewählten Veranstaltungen oder als Demo- bzw. Vorausfahrzeuge bei Rallyeveranstaltungen einsetzt. Denn für richtigen Rallyesport sind diese Autos heutzutage zu schade.

Anlässlich des erstes Sieges des Audi Sport Quattro mit Weltmeister Walter Röhrl an der Rallye Schloß Heidelberg im Jahr 1984 nehmen ausgewählte „Slowly Sideways“ an der ADAC Heidelberg Historic 2024 teil.

An mehreren Durchfahrtskontrollen und Wertungsprüfungen der ADAC Heidelberg Historic 2024 sowie im eigens dafür eingerichteten Service Park auf dem Museumshof des Technik Museum Sinsheim sind diese Rallyelegenden zu sehen.

Nach 40 Jahren schließt sich der Kreis und Walter Röhrl wird in „seinem“ Sport Quattro wieder in der Region antreten.

Teilnehmende Fahrzeuge

Audi Sport quattro, Gruppe B
Original-Werkswagen von Walter Röhrl Rallye Monte Carlo 1985

Mit der Präsentation des Audi quattro auf der internationalen Rallye-Bühne im Januar 1981 schien nichts mehr so zu sein, wie es einmal war. Die Konkurrenz entwickelte folglich ebenfalls allradgetriebene Rallyefahrzeuge, mit den Motoren in sogenannter Mittelmotoranordnung hinter dem Fahrer platziert. Der Hersteller Audi wollte sich jedoch in der Gesamtkonzeption der Rallyewagen nicht allzu sehr von Gewohntem entfernen und blieb seinem Frontmotor treu.

Der lange Radstand der Fahrzeuge erwies sich folglich aber bei vielen Rallyes als Handicap. Um den Vorsprung zur Konkurrenz zu wahren, wurde der Sport quattro mit einem um 30 cm verkürzten Radstand geboren. Intern wurde meist nur vom „Kurzen“ gesprochen. Um die Homologation zu erlangen, wurden insgesamt 220 Sport quattros als Straßenversion gebaut. Anfang Mai 1984 wurde das Modell erstmals in der Rallyeversion bei der Korsika Rallye eingesetzt, gefahren von Walter Röhrl mit seinem Beifahrer Christian Geistdörfer. Im Gegensatz zum ausgereiften Rallye quattro A2 zeigte der „Kurze“ allerdings zunächst noch eine Vielzahl von Kinderkrankheiten, die erst gegen Ende der Saison in den Griff gebracht werden konnten. Der hier gezeigte Wagen wurde im Januar 1985 unter Röhrl und Geistdörfer bei der Rallye Monte Carlo (Platz 2) und im Monat darauf bei der Schweden-Rallye eingesetzt. Danach diente er als Versuchsträger und Testwagen. Vom Audi Sport quattro in Rallyeversion sind insgesamt 22 Fahrzeuge gebaut worden.

Fiat 131 Abarth Mirafiori, Gruppe 4, Replika
Walter Röhrl/Christian Geistdörfer, Rallye Monte Carlo 1980

Nach Pech in den Vorjahren ließ Walter Röhrl im Fiat 131 Abarth Mirafiori keinen Zweifel daran, wem der Sieg bei der Rallye Monte Carlo 1980 gehörte. Mit einer fehlerfreien Fahrt dominierte er den zweitplatzierten Bernard Darniche im Lancia Stratos um etwa zehn Minuten.

Im selben Jahr wurden Röhrl und sein Arbeitgeber Fiat mit dem blau-weißen Wagen zudem Weltmeister der Fahrer und Marken.

Opel Ascona 400, Gruppe 4, Replika
Walter Röhrl/Christian Geistdörfer, Rallye Monte Carlo 1982

Nachdem Walter Röhrl und Christian Geistdörfer im Jahr 1980 (Fiat Abarth 131) die Rallye Monte Carlo als Gesamtsieger für sich entscheiden konnten, standen die beiden Doppelweltmeister 1982 mit einem Opel Ascona 400 am Start zur Rallye Monte Carlo.

Diese war 1982 recht schneefrei und trocken, sodass Fahrgenie Walter Röhrl gute Karten hatte, die Konkurrenz im Porsche 911, Renault 5 Turbo, Ferrari 308 sowie die Allrad-quattros in Schach zu halten.

Lancia Rallye 037, Gruppe B, Replika
Walter Röhrl/Christian Geistdörfer, Rallye Monte Carlo 1983

Nachdem Walter Röhrl und Christian Geistdörfer im Jahr 1980 (Fiat Abarth 131) und 1982 (Opel Ascona 400) die Rallye Monte Carlo jeweils als Gesamtsieger für sich entscheiden konnten, standen die beiden Doppelweltmeister 1983 mit einem Lancia Rallye 037 im Starterfeld der Rallye Monte Carlo.

Das Duo konnte sich auf den weitgehend trockenen Strecken in den französischen Seealpen gegen Audis Werks-quattros durchsetzen und verbuchte damit seinen dritten Gesamtsieg bei der „Monte“.

Audi quattro A2, Gruppe B, Replika
Walter Röhrl/Christian Geistdörfer, Rallye Monte Carlo 1984

Nachdem Walter Röhrl und Christian Geistdörfer im Jahr 1980 (Fiat Abarth 131) und 1982 (Opel Ascona 400) die Rallye Monte Carlo als Gesamtsieger für sich entscheiden konnten, standen die beiden Doppelweltmeister 1983 mit einem Lancia Rallye 037 auf dem Siegertreppchen im Fürstentum Monaco. Im Jahr 1984 konnte das Duo den ruhmreichen Erfolg bei der Rallye Monte Carlo wiederholen, als sie sich zum 4. Mal zum Gesamtsieger, diesmal mit einem Audi quattro A2, krönten.

Die Replika des Audi quattro A2, die bei der diesjährigen ADAC Heidelberg Historic zu sehen ist, wurde 2006 von der Firma Reichert auf Basis eines Serienmodells des Werkswagens von 1984 umgebaut. Im Jahr 2010 wurde das Fahrzeug nach Griechenland verkauft, wo es von Vasileios Velanis gefahren wurde, bevor die Replika 2014 zu Walter Münch nach Deutschland zurückkehrte. Dieser restaurierte den A2 in genau den Zustand, in dem Röhrl ihn 1984 zum Sieg bei der Rallye Monte Carlo fuhr.

Lancia Stratos, Gruppe 4, Replika
Björn Waldegard/Hans Thorszelius, Rallye Sanremo 1976

Im Jahr 1976 sicherte sich Lancia Dank seinem Stratos die dritte Weltmeisterschaft in Folge. Gekrönt wurde dieser Erfolg von Björn Waldegards Sieg bei der Sanremo Rallye im Oktober 1976.

Der Lancia Stratos der „Slowly Sideways“ wurde aus einem der wenigen originalen Stratos-Straßenautos, die damals gebaut wurden, zu einer perfekten Replika der Werkswagen von 1976 restauriert. Lediglich die Fahrgastzelle ist heute verstärkt und deutlich sicherer als damals. Auch ist dieser Stratos einer der ganz Wenigen, die heute wieder von einem 4-Ventilmotor angetrieben werden, da eine Serie von neuen Zylinderköpfen aufgelegt wurde.

Opel Ascona 400, Gruppe B, Original Ex-Werkswagen
Rauno Aaltonen/Lofty Drews, Safari Rallye 1983

Chassis „RA 50“ ist der letzte Ascona 400, der vom Rothmans Opel Rallye Team gebaut wurde. Eigentlich wollte Opel die Safari Rallye 1983 schon mit dem Manta 400 fahren, aber die Homologation verspätete sich. Daher musste noch ein letzter neuer Ascona gebaut werden. Rallye-Pilot Rauno Aaltonen hatte alle Chancen auf den Sieg, als in der letzten Etappe die Ölpumpe versagte. Danach blieb „RA 50“ in Kenia und wurde vom Damenteam Ann Taieth und Sylvia King bei der kenianischen Meisterschaft gefahren. Taieth und King gewannen mit dem Fahrzeug zwei Läufe und wurden Vizemeisterinnen.

Chassis RA 50 ist einer von drei Ascona 400, der im Jahr 2009 von Ostafrika nach Deutschland zurückkam. Binnen eines Jahres wurde der Opel von Andreas Hoppe liebevoll und perfekt restauriert.

Opel Manta 400, Gruppe B, Original Ex-Werkswagen
Ari Vatanen/Terry Harryman, Rallye Akropolis 1983

Der Opel Manta 400 der „Slowly Sideways“ ist das 16. von insgesamt 38 gebauten Fahrzeugen und trägt die interne Chassis-Nummer RM16 sowie den von den Mechanikern vergebenen Namen „Samson“. RM 16 wurde vom Rothmans Opel Rally Team mit den Teams Ari Vatanen/Terry Harryman sowie Henri Toivonen/Fred Gallagher in der Rallyeweltmeisterschaft 1983 eingesetzt.

Am Saisonende wurde das Fahrzeug an das Opel Team Ireland (Billy Coleman/Ronan Morgan) verkauft. „Samson“ kam nach 27 Jahren im Juni 2010 wieder zurück nach Deutschland. 2011 wurde der Manta 400 vom Autohaus Wolf in Rockenhausen in den Originalzustand der damaligen Griechenland-Rallye (1983) zurückversetzt. Harri Toivonen, der Bruder von Henri Toivonen, gewann mit „Samson“ im Oktober 2011 die Legend Stars-Wertung der Rallylegend in San Marino und fuhr im Mai 2013 die Tuscanrewind Rallye.

Renault R5 Turbo, Gruppe B, Original Ex-Werkswagen
Attila Ferjáncz/Dr. Janos Pandari, Rallye Costa Brava 1985

Ab 1981 setzte Renault den kompakten R5 Turbo als Rallye-Speerspitze des Konzerns ein. Hierfür verlieh der Hersteller dem ursprünglichen Basis-Saug-Modell ein turbogeladenes Herz in Mittelmotorposition und verbreiterte die Karosserie deutlich. In Frankreich wurde schon früh in der Motorsport Geschichte damit begonnen, osteuropäische Fahrer zu fördern. Hierdurch versprach sich der Hersteller, Fuß in der dortigen Region zu fassen, da dort ein Werbeverbot westlicher Hersteller galt. So wurde der ungarische Renault-Stammfahrer Attila Ferjáncz nach den ersten sportlichen Erfolgen des R5 von Renault Sport mit einem neuen Fahrzeug ausgestattet.

1986 verkaufte er den Wagen an Németh László, der trotz bereits gewonnenem ungarischem Meistertitel im letzten Lauf einen Totalschaden verursachte. Das Auto wurde im Nachgang neu aufgebaut und 1987 von Lázló eingesetzt, jedoch verkaufte er es schlussendlich als 1988 die Homologation für den Renault 5 Turbo ausgelaufen war. Rainer Prass bekam 2019 von einem bekannten Wiesbadener Rallye-Team die Gelegenheit, einen R5 Turbo zu kaufen. Die Fahrzeugpapiere, die als letzten Halter Németh Lázló aufwiesen, ließen keinen Zweifel daran, dass es das Fahrzeug von Attila Ferjáncz sein musste.

Peugeot 205 Turbo 16, Gruppe B, Original Ex-Werkswagen
Kalle Grundel/Peter Diekmann, Rallye Schloss Heidelberg 1985

1985 bekam Kalle Grundel einen Vertrag mit Peugeot für die Deutsche Rallyemeisterschaft und dazu das passende Fahrzeug, genau diesen Peugeot 205 T 16. Nach Siegen bei der Sachs-Winter Rallye, der Saarland Rallye, der Vorderpfalz, der Hessen und der Hunsrück Rallye, wie auch bei der Rallye Schloss Heidelberg und der Deutschland Rallye stand er als Meister schon vorzeitig fest. Dazu kamen dann noch Siege bei der Sachs-Rallye-Baltic sowie der 3-Städte Rallye.

Das Fahrzeug blieb nach 1985 viele Jahre bei Peugeot Deutschland in Saarbrücken und später mit dem Umzug der Firma und Zusammenlegung mit Citroen in Köln. Ludwig Biewer kaufte das Auto, das bis dahin nur ausgestellt wurde, aber nicht fahrbereit war.

Ford RS 200, Gruppe S, Original Ex-Werkswagen

Ford homologierte zum 1. Februar 1986 den speziell entwickelten Ford RS200 nach Gruppe-B-Reglement. Hierfür wurden die dazu notwendigen 200 Sportwagen gebaut.

John Wheeler wird auch der „geistige Vater“ des RS200 genannt. Von 1984 bis 1986 fungierte er als Chefingenieur von Ford Motorsport. Wheeler kaufte einen RS200-Testwagen, dessen Heck bei einer Rallyecross-Veranstaltung in Brands Hatch (England) stark beschädigt worden war. Dieser Wagen bildete die Basis für Wheelers einzigartige Gruppe-S-Evolution. Der stark modifizierte Leichtbau-RS200 steht
heute in vollem Glanz mit 400 PS und 600 Nm da und zeigt, wie der Rallyesport nach 1986 hätte aussehen können.

Audi Sport quattro, Gruppe B, Original Ex-Werkswagen
Walter Röhrl/Christian Geistdörfer, Neuseeland Rallye 1985

Nach achttägigen Tests auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika baute Audi den wohl besten Sport quattro aller Zeiten und ging damit guten Mutes an den Start der dortigen Tour de Corse. Es sollte jedoch ganz anders kommen. Schon auf der ersten Sonderprüfung brachen die vorderen Bremsscheiben. Diese hätten zwar gewechselt werden können, allerdings nahm Audi-Technikvorstand Ferdinand Piech das Fahrzeug aus Sicherheitsgründen aus dem Rennen. Bei der nachfolgenden Neuseeland Rallye machte der Audi eine bessere Figur, Röhrl und Geistdörfer fuhren auf den dritten Platz.

Das Fahrzeug wurde 1986 als Karosse ohne Technik von Audi Sport verkauft. Im gleichen Jahr wurde der Sport quattro mit Teilen aus einem Straßenmodell von ehemaligen Audi Sport-Mechanikern wieder komplettiert. Im Besitz von Joachim Lütticken wurde der Werkswagen nach Verfügbarkeit der notwendigen Ersatzteile auf den technischen sowie optischen Stand der Neuseeland Rallye von 1985 gebracht.

Audi Sport quattro S1 (E2), Gruppe B, Replika
Walter Röhrl/Christan Geistdörfer, Rallye Sanremo 1985

Nach mehrwöchigen Testfahrten in Italien im September 1985 hatte Audi den Audi Sport quattro S1 E2 aussortiert. Bei der Rallye Sanremo fuhr das umgangssprachlich als „Flügel-Monster“ bezeichnete Fahrzeug erstmals mit verstellbaren Differenzialen. Walter Röhrl war in Hochform und ließ der Konkurrenz bei dieser Rallye keine Chance. Röhrl besiegte den frisch gebackenen Weltmeister Timo Salonen im Peugeot 205 T16 E2 mit über sechs Minuten Vorsprung. Der originale Siegerwagen der Rallye Sanremo 1985 ist bis heute spurlos verschwunden. Der Audi Sport quattro S1 (E2) der „Slowly Sideways“ wurde 2017 von der Firma SG Power auf einer Originalkarosse von 1986 teilweise Originalersatzteilen aufgebaut. Die Karosse wurde, wie bei anderen „Kurzen“ auch, aus verschiedenen Teilen der Audi Modelle zusammengeschweißt. Den Auftrag für die Replika des 550 PS starken quattros gab Walter Münch, der selbst großer Fan von Rallyelegende Walter Röhrl ist.

MG Metro 6R4, Gruppe B, Replika
Rallye Weltmeisterschaft 1986

Die ersten Arbeiten am MG Metro 6R4 des Herstellers Austin Rover begannen bereits 1981. Das ursprüngliche Ziel, um die Weltmeisterschaft 1984 zu fahren, wurde allerdings verfehlt. Die 200 zur Homologation notwendigen Fahrzeuge wurden nicht rechtzeitig fertiggestellt, dies dauerte bis 1985. Im Jahr 1986 fehlte dem 3-Liter Saugmotor des MG Metro 6R4 dann jedoch der Turbolader und damit 100 PS zur Konkurrenz. Sein bestes Ergebnis in der Weltmeisterschaft war ein dritter Platz bei der RAC Rallye 1985.

Reinhard Kleins Metro wurde aus einem Serien-Clubman 6R4 (Chassis 92) mit 240 PS aufgebaut und hat heute, statt der möglichen 400 PS, zuverlässige 340 PS. Reinhard Klein fährt mit diesem Fahrzeug bereits seit 1992 bei Demonstrationsfahrten mit.